Briefe an Facebook, YouTube und Twitter!

Untersuchungen des Forschungsinstituts IIBSA und der Online Antisemitism Task Force hatten gezeigt, dass nach der Meldung von antisemitischen Beiträgen im Durchschnitt nur 11% gelöscht wurden.
Mitglieder des Europäischen Parlaments aus den größten Fraktionen wenden sich in einem offenen Brief an Facebook, YouTube und Twitter.
Sie sind besorgt über unzureichende Verbesserungen im Kampf gegen Antisemitismus.

News

Einflusskampagne und Bot-Netzwerke zugunsten des iranischen Regimes: IIBSA analysiert mit ARD-faktenfinder 4,2 Millionen Kommentare bei tagesschau

Das Internationale Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung (IIBSA) hat im Rahmen einer Recherche des ARD-faktenfinder an der Analyse von 4,2 Millionen Kommentaren auf dem Instagram-Account der tagesschau…

Regionaltreffen Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in Hamburg: Austausch, Vernetzung und Transfer zur Prävention und Bekämpfung von Antisemitismus

Am 1. Juli veranstaltete das IIBSA das Regionaltreffen in Hamburg. Gemeinsam mit Akteur:innen aus zivilgellschaftlichen Initiativen gegen Antisemitismus, jüdischen Gemeinden, Meldestellen, Hochschulen, jüdischen Organisationen aus Hamburg, Niedersachsen und…

Regionaltreffen in NRW: Austausch und Vernetzung zur Antisemitismusprävention und -bekämpfung

Das IIBSA – Internationales Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung – hat im Rahmen seines Projekts „Bundesweiter Transfer: Regionaltreffen zur Antisemitismusprävention und -Bekämpfung” ein Regionaltreffen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.…

Studie: Antisemitismus in Berlin 2025/2026

Das Internationale Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung e.V. (IIBSA) startet die Studie „Antisemitismus in Berlin 2025/2026 – Erscheinungsformen, Milieus und Handlungsoptionen“. Im Mittelpunkt steht eine qualitative, praxisnahe Untersuchung…