Am 15. Oktober 2026 veranstalteten wir in Berlin das zweite Regionaltreffen im Rahmen unseres Projekts „Bundesweiter Transfer: Regionaltreffen zur Antisemitismusprävention und -bekämpfung“.
Rund 35 Akteur:innen aus Hochschulen, Staat und Verwaltung, jüdischen Organisationen und Gemeinden, Melde-, Beratungs- und Präventionsstellen sowie der Zivilgesellschaft kamen zusammen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen auf Bundesebene und in Berlin standen folgende Themenkomplexe im Mittelpunkt:
- Antisemitismusbekämpfung und Coalition Building nach den Wahlen
- Monitoring und Umgang mit aktuellen Problemstellungen
- Entwicklungen, Bedarfe und Abstimmung im Bereich Antisemitismus an Hochschulen
- Tätigkeitsschwerpunkte sowie neue und laufende Projekte
Darüber hinaus tauschten wir uns über aktuelle Herausforderungen und mögliche Handlungsansätze aus. Zum Abschluss bündelten wir die Ergebnisse und skizzierten die nächsten Schritte.
Wir danken allen Teilnehmenden für den engagierten und konstruktiven Austausch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in den kommenden Monaten.
Das Projekt wird vom Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus gefördert.