Einflusskampagne und Bot-Netzwerke zugunsten des iranischen Regimes: IIBSA analysiert mit ARD-faktenfinder 4,2 Millionen Kommentare bei tagesschau

Tagesschau-Artikel über Einflusskampagnen und Bot-Netzwerke zugunsten des iranischen Regimes

Das Internationale Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung (IIBSA) hat im Rahmen einer Recherche des ARD-faktenfinder an der Analyse von 4,2 Millionen Kommentaren auf dem Instagram-Account der tagesschau mitgewirkt. Die Auswertung war Teil einer internationalen Recherchekooperation, die insgesamt mehr als 17,5 Millionen Kommentare auf Social-Media-Kanälen europäischer öffentlich-rechtlicher Medien untersuchte. Der Beitrag des IIBSA bezog sich […]

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Hamas in Deutschland – IIBSA-Expertin Dr. Kim Robin Stoller im interview mit der Tageszeitung taz

Für taz. die Tageszeitung wurde IIBSA-Expertin Dr. Kim Robin Stoller zu den vielschichtigen Strukturen & Strategien der Hamas in Europa interviewt. Anlass sind die Festnahmen & Waffenfunde in den vergangenen Monate. Welche Rolle die Zerstörung Israels in der islamistischen Ideologie von Hamas und anderer Akteure spielt und welche Gefahren sich auch in Deutschland und Europa […]

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Islamistische Influencer in Deutschland: IIBSA-Expertin Kim Robin Stoller im Tagesspiegel

Im Juli 2025 veröffentlichte der Tagesspiegel einen Artikel zu islamistischen Influencern in Deutschland. Auch unsere Vorstandsvorsitzende Kim Robin Stoller wird dazu zitiert: Der Einfluss der Influencer mache sich auch auf der Straße bemerkbar, sagt Kim Robin Stoller, die Vorsitzende des Internationalen Instituts für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung (IIBSA).So habe die anti-israelische Demonstration “United for Gaza” […]

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Monitoring-Bericht: Mobilisierungen von israelbezogenem Antisemitismus im Bundesgebiet 2021

Eine internationale Mobilisierung des israelbezogenen Antisemitismus durch Organisationen, die der islamistischen Muslimbruderschaft und den Terrorgruppen Hamas und PFLP nahestehen oder mit ihnen sympathisieren, bildete den Hintergrund für zahlreiche Gewaltvorfälle und Bedrohungen von Jüdinnen_Juden im vergangenen Mai. Viele antisemitische Vorfälle ereigneten sich im Umfeld antiisraelischer Versammlungen, doch war für jüdische Communities die Bedrohung durch Antisemitismus vielfältig im Alltag spürbar. Dies geht aus dem gemeinsamen Bericht des Bundesverbandes der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (Bundesverband RIAS) und des Internationalen Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung (IIBSA) über antisemitische Vorfälle im Kontext der Eskalation der Gewalt im Nahen Osten im Mai 2021 hervor. 

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