Im April 2022, gut einen Monat nach Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine, gehen die Positionierungen innerhalb des politischen Spektrums der deutschen extremen Rechten und Neonazis auseinander. Während das Umfeld der innerhalb der Neuen Rechten zu verortenden und vom Institut für Staatspolitik herausgegebenen Sezession eine verhältnismäßig äquidistante Position einnimmt und sich mit erneuter ideologischer Rechtfertigung der eigenen, traditionell anti-westlichen Position beschäftigte, betätigt sich etwa das rechtsextreme Compact-Magazin als Campaigner für einen „Friedensvertrag mit Russland“ und stellt konkrete politische Forderungen auf, die auch von anderen Akteur:innen übernommen werden. Beide pro-russische Positionen argumentieren unter Rückgriff auf aktuelle und klassische Verschwörungsideologeme.
News
Regionaltreffen in Hamburg zur Antisemitismusprävention und -Bekämpfung
Antisemitismusprävention und -Bekämpfung betrifft vielfältige Bereiche des gesellschaftlichen Lebens: Ob Bildung, Sport, Kultur, Hochschulen oder Politik.Darüber haben wir beim Regionaltreffen in Hamburg am 03.09.2026 mit etlichen Akteur:innen aus…
Research Network 31 at ESA Conference in Warsaw (Poland)
Last week, the international Research Network “Ethnic Relations, Racism and Antisemitism” held its conference activities in Warsaw, featuring more than 60 presentations across 17 sessions. Researchers from across…
Conference of the European Research Network Ethnic Relations, Racism and Antisemitism at the European Sociological Association, 25-28 August 2026 in Warsaw
From 26 to 28 August 2026, the ESA Research Network 31 – Ethnic Relations, Racism and Antisemitism – will present 17 sessions and 63 presentations at the 17th…