Im April 2022, gut einen Monat nach Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine, gehen die Positionierungen innerhalb des politischen Spektrums der deutschen extremen Rechten und Neonazis auseinander. Während das Umfeld der innerhalb der Neuen Rechten zu verortenden und vom Institut für Staatspolitik herausgegebenen Sezession eine verhältnismäßig äquidistante Position einnimmt und sich mit erneuter ideologischer Rechtfertigung der eigenen, traditionell anti-westlichen Position beschäftigte, betätigt sich etwa das rechtsextreme Compact-Magazin als Campaigner für einen „Friedensvertrag mit Russland“ und stellt konkrete politische Forderungen auf, die auch von anderen Akteur:innen übernommen werden. Beide pro-russische Positionen argumentieren unter Rückgriff auf aktuelle und klassische Verschwörungsideologeme.
News
Regionaltreffen Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in Hamburg: Austausch, Vernetzung und Transfer zur Prävention und Bekämpfung von Antisemitismus
Am 1. Juli veranstaltete das IIBSA das Regionaltreffen in Hamburg. Gemeinsam mit Akteur:innen aus zivilgellschaftlichen Initiativen gegen Antisemitismus, jüdischen Gemeinden, Meldestellen, Hochschulen, jüdischen Organisationen aus Hamburg, Niedersachsen und…
Regionaltreffen in NRW: Austausch und Vernetzung zur Antisemitismusprävention und -bekämpfung
Das IIBSA – Internationales Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung – hat im Rahmen seines Projekts „Bundesweiter Transfer: Regionaltreffen zur Antisemitismusprävention und -Bekämpfung” ein Regionaltreffen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.…
Studie: Antisemitismus in Berlin 2025/2026
Das Internationale Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung e.V. (IIBSA) startet die Studie „Antisemitismus in Berlin 2025/2026 – Erscheinungsformen, Milieus und Handlungsoptionen“. Im Mittelpunkt steht eine qualitative, praxisnahe Untersuchung…