Im April 2022, gut einen Monat nach Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine, gehen die Positionierungen innerhalb des politischen Spektrums der deutschen extremen Rechten und Neonazis auseinander. Während das Umfeld der innerhalb der Neuen Rechten zu verortenden und vom Institut für Staatspolitik herausgegebenen Sezession eine verhältnismäßig äquidistante Position einnimmt und sich mit erneuter ideologischer Rechtfertigung der eigenen, traditionell anti-westlichen Position beschäftigte, betätigt sich etwa das rechtsextreme Compact-Magazin als Campaigner für einen „Friedensvertrag mit Russland“ und stellt konkrete politische Forderungen auf, die auch von anderen Akteur:innen übernommen werden. Beide pro-russische Positionen argumentieren unter Rückgriff auf aktuelle und klassische Verschwörungsideologeme.
News
IIBSA at the EU #TikkunTech Hackathon in Brussels
At the EU #TikkunTech Hackathon in Brussels (29–30 September 2026), IIBSA Chair Dr. Kim Robin Stoller took part in a team of international experts to develop a tool…
Bundesweiter Transfer: Antisemitismusbekämpfung in Berlin und Brandenburg
Am 15. Oktober 2026 veranstalteten wir in Berlin das zweite Regionaltreffen im Rahmen unseres Projekts „Bundesweiter Transfer: Regionaltreffen zur Antisemitismusprävention und -bekämpfung“. Rund 35 Akteur:innen aus Hochschulen, Staat…
Regionaltreffen in Hamburg zur Antisemitismusprävention und -Bekämpfung
Antisemitismusprävention und -Bekämpfung betrifft vielfältige Bereiche des gesellschaftlichen Lebens: Ob Bildung, Sport, Kultur, Hochschulen oder Politik.Darüber haben wir beim Regionaltreffen in Hamburg am 03.09.2026 mit etlichen Akteur:innen aus…
Research Network 31 at ESA Conference in Warsaw (Poland)
Last week, the international Research Network “Ethnic Relations, Racism and Antisemitism” held its conference activities in Warsaw, featuring more than 60 presentations across 17 sessions. Researchers from across…